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Behandlungsablauf

 
 
Lateralflexion der Halswirbelsäule (HWS)

Lateralflexion der Halswirbelsäule (HWS)

 
 

Anamnese (Vorgeschichte)

  • Tierärztliche Behandlung, Krankheitsgeschichte
  • Einsatzbereich
  • Haltungsbedingungen, Fütterung etc.

Inspektion (Sichtbefund)

  • Allgemeinzustand
  • Problematiken Körperbau / Fehlstellungen
  • Muskelproportionen
  • Auffälligkeiten etc.

Palpation, Abtasten von:

  • Knochen
  • Muskeln (Veränderungen wie Athropie, Verspannungen etc.)
  • Haut / Bindegewebe (Verletzungen, Wärme oder Kälte, Schwellungen etc.)

Gelenkanalyse, testen von:

  • Bewegungsausmaß und -Qualität aller Gelenke der Extremitäten, der Wirbelsäule sowie der Muskeln (Einschränkungen, Dehnfähigkeit)

Bewegungsanalyse

  • in allen Grundgangarten in Wendungen und auf der Geraden
  • mit Reiter / ohne Reiter
  • an der Longe

Die Analyse dient zur Überprüfung von Takt, Losgelassenheit, Gleichgewicht und Koordination, Lahmheiten, Problematiken durch Stellungsfehler, Rittigkeitsprobleme etc.

Ausrüstung

Überprüfung der Sattel- und Trensenpassform sowie Material und Wirkung des Gebisses

Hufe

Huf- und Gliedmaßenstellung (Regelmäßigkeit, Balance, Beschlag etc.) Form (Hufkapselverformungen etc.) und Qualität (Verletzung, Krankheit etc.) wird überprüft

Zähne

Überprüfung auf Haken, Kanten, unregelmäßige Abnutzung etc.

Exterieurbeurteilung

Diese Beurteilung gibt Aufschluss darüber, welche Probleme beim Pferd auftreten können und ob es für den entsprechenden Einsatz (Dressur, Springen, etc.) geeignet ist.

Es wird die Stellung der Gliedmaßen in Ruhe und in Bewegung beurteilt.
(Liegen Stellungsfehler vor, wie ist die Beschaffenheit von Rücken, Kruppe, Ganaschen, wie sind die Längenverhältnisse und Proportionen, ist der funktionelle Mittelpunkt gegeben etc.)