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Eigenbluttherapie

Die Eigenblutbehandlung zählt zu den unspezifischen Reiz- und Regulationstherapien, die das Immunsystem stärkt und die Körperregulation aktiviert.

Durch die Blutentnahme und Reinjektion entsteht eine veränderte Reaktionslage im Organismus. Es kommt zu einer gesteigerten Reaktion, welche zu einer Erhöhung der Immunkörper im Blut führt. Die gesteigerte Leistung des Immunsystems wirkt sich auf den Gesamtorganismus aus und stellt so die Selbstheilungskräfte des Körpers wieder her. Dies beschleunigt die Heilung von alten und chronischen Krankheitsprozessen sowie akuten Erkrankungen.

Behandlungsablauf:

Dem Pferd wird venöses Blut entnommen und intrakutan, subkutan oder intramuskulär reinjiziert. Je nach Fall wird das Blut medikamentös angereichert, um so die Wirksamkeit zu steigern.

Behandlungsdauer:

9 Behandlungen im Zeitraum von 8 Wochen

Hauptanwendungsgebiete der Eigenbluttherapie sind:

  • Allergien (z. B. Heustauballergie)
  • Bronchitis
  • bakterielle Hauterkrankungen (z. B. Sommerekzem)
  • virale Hauterkrankungen (z. B. Ausschläge)
  • Phlegmone
  • Arthrose und Arthritis
  • chronische Schmerzzustände
  • Entzündungen
  • Rekonvaleszenz
  • Leistungsschwäche und Erschöpfung